Suche
  • back-relax-yoga

Ist Glücklichsein eine Entscheidung?

Wie ist das eigentlich mit dem Glücklichsein? Wann ist man glücklich und wann unglücklich und wer entscheidet das überhaupt`?

Hab ich es letztendlich selbst in der Hand?

Der oder den Fragen möchte ich doch mal nach gehen: Vielleicht hängt ein bisschen Glück auch von äußeren Faktoren ab ja... ABER ja: Glücklichsein

ist in jedem Fall eine Entscheidung!


Du hast jeden Tag die Wahl, als Schöpferin deines Lebens zu entscheiden; wohin du deine Energie lenkst....deine Gedanken strahlst du aus und so handelst Du auch. Dein Gehirn merkt sich nun mal; wohin du deine Gedankenkraft lenkst- aber wie soll das gehen; fragst du dich vielleicht..."wie soll ich meine Gedanken umlenken"?; wenn gerade alles um dich herum von negativen Einflüssen, Geschehnissen; Belastungen auf dich niederprasselt? Denke um, vertraue und schau doch mal wie viel positives in deinem Leben gibt! Höre mal zu und zwar Dir! Setz dich an erster Stelle! Kümmere dich doch mal um dich! Bündel deine Kräfte! Lass den Kampf los. Dinge, die unaufhaltsam sind....warum kämpfen wir dagegen an? Frag dich jeden Tag: was willst Du? In der Ruhe kommt auch deine Seelenstimme zum Vorschein- verbiete ihr nicht den Mund, sondern höre genau hin!

Dein Wille ist frei- deine Entscheidung, wohin du deine Aufmerksamkeit lenkst! Wenn sich deine Gedanken verändern- verändert sich auch deine Weltanschauung. Wir haben immer die Wahl! Horche mal rein; was in dir ist- in dein Herz! Dein Herz will Leben!

Und ganz wichtig: sei dankbar....

Es gibt so viel im Leben, wofür man dankbar sein kann. Setze diese Dinge mal wieder in den Fokus und zwar jeden Tag. Es ist erwiesen, Menschen die jeden Tag Dankbarkeit "üben", in die Dankbarkeit gehen, sind glücklicher, zufriedener, denn auch hier merkt sich das Gehirn das und kann neue neuronale Verbindungen knüpfen. Vielleicht magst du direkt damit anfangen: direkt morgens oder abends vor dem Schlafengehen, Dir drei Dinge zu nennen wofür du heute Dankbar bist. Es muss nicht immer das ganz Große sein, sondern können auch die kleinen Dinge des Leben sein, die wir oft gar nicht mehr bemerken! Lege Dir ein Dankbarkeits-Tagebuch zu und Du wirst sehen, wie sich deine Gedanken und Gefühle in kürzester Zeit verändern werden.


Wie ist das überhaupt mit dem Glücklichsein und was macht glückliche Menschen aus:

Glückliche Menschen:

geben nicht an- sind dankbar! reden weniger - lernen täglich helfen anderen-lachen mehr ignorieren Bullshit und Menschen, die einem nicht gut tun. verbannen aus Ihrem Leben: - negativen Stress - Gejammer - Perfektionismus - Selbstzweifel - wertschätzen sich selbst

Die kleinen Dinge des Lebens wertschätzen "Der Schlüssel zum Glücklichsein ist die Erkenntnis, dass man die Macht hat zu entscheiden, was man akzeptiert und was man loslässt. Zum Thema Dankbarkeit, werde ich hier in Kürze noch was separat einstellen, denn dieses Thema verdient mehr Aufmerksamkeit und ist ein wundervolles Tool um Glück zu kultivieren!!


Und hier zum Schluss noch eine kleine Geschichte:

Man wird sehen - Kurzgeschichte zum Annehmen unserer Schicksalsschläge: Das Glück relativ ist und in jedem Unglück vielleicht auch ein Geschenk liegt. Das man die die Welt von einer einzigen Sache betrachten oder urteilen sollte, sondern immer das was ist so annehmen, wie es gerade ist! Ich liebe diese Geschichte!


Ein Bauer hatte ein Pferd, aber eines Tages lief es fort und der Bauer und sein Sohn mussten ihre Felder selbst pflügen. Die Nachbarn sagten: “Was für ein Pech, dass euer Pferd weggelaufen ist!”. Aber der Bauer antwortete: “man wird sehen”.

Eine Woche später kam das Pferd zum Bauernhof zurück und brachte eine ganze Herde wilder Pferde mit. “So viel Glück!” riefen die Nachbarn, aber der Bauer sagte: “man wird sehen”.

Kurz danach versuchte der Sohn des Bauern, eines der wilden Pferde zu reiten – aber er wurde abgeworfen und brach sich ein Bein. “Oh, so ein Pech!” Die Nachbarn hatten Mitleid, aber der Bauer sagte wieder: “man wird sehen”.

Ein paar Tage später zog der Landesherrscher alle jungen Männer in sein Heer ein, um in die Schlacht zu ziehen. Aber den Sohn des Bauern ließen sie wegen seines gebrochenen Beins zu Hause.

Quelle: www.Nur-positive-Nachrichten.de


5 Ansichten0 Kommentare

Aktuelle Beiträge

Alle ansehen